BGBl.-Modellprojekt Teil I und Teil II, Oktober 1990 bis Dezember 1997  
  BGBl.-Modellprojekt Teil I und Teil II, Oktober 1990 bis Dezember 1997, mit Volltextsuche und systematischer Erschließung
Internet-Ausgabe: Makrolog GmbH (Wiesbaden)
Wissenschaftliche Begleitung: Prof. Dr. Maximilian Herberger, Institut für Rechtsinformatik, Universität des Saarlandes

Bundesgesetzblatt 1990 Teil I Seite 2830

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Der Bundesrat hat zugestimmt.

Bonn, den 17. Dezember 1990

Der Bundeskanzler

Dr. Helmut Kohl

Der Bundesminister der Finanzen

Th. Waigel

 
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 1 Geltungsbereich
§ 2 Höchstbeträge für Miete und Belastung
§ 3 Familienfreibeträge nach § 15 Abs. 2 bis 4 WoGG
§ 4 Freibeträge für besondere Personengruppen nach § 16 WoGG
§ 5 Pauschaler Abzug nach § 17 Abs. 2 bis 4 WoGG
§ 6 Pauschbeträge für außer Betracht bleibende Kosten nach § 6 Abs. 1 WoGV
§ 7 Inkrafttreten

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Verordnung zur Durchführung des § 42 des Wohngeldgesetzes (Überleitungsverordnung zum Wohngeldgesetz - ÜVWoGG)

Vom 17. Dezember 1990

Auf Grund des § 42 Abs. 2 Nr. 1 bis 4 des Wohngeldgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. Februar 1990 (BGBl. I S. 310), der durch Anlage I Kapitel XIV Abschnitt II Nr. 8 des Einigungsvertrages vom 31. August 1990 in Verbindung mit Artikel 1 des Gesetzes vom 23. September 1990 (BGBl. 1990 II S. 885, 1127) angefügt worden ist, und der Anlage I Kapitel XIV Abschnitt III letzter Satz des Einigungsvertrages verordnet die Bundesregierung:

§ 1

Geltungsbereich

Für das in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannte Gebiet sind abweichend von den im übrigen Bundesgebiet geltenden wohngeldrechtlichen Vorschriften die §§ 2 bis 6 anzuwenden.

§ 2

Höchstbeträge für Miete und Belastung

Bei der Gewährung des Wohngeldes wird die Miete oder Belastung insoweit nicht berücksichtigt, als sie monatlich folgende Höchstbeträge übersteigt:


§ 3

Familienfreibeträge nach § 15 Abs. 2 bis 4 WoGG

Die Familienfreibeträge nach § 15 Abs. 2 bis 4 des Wohngeldgesetzes werden wie folgt festgesetzt:

1. Der Freibetrag nach Absatz 2 auf 600 Deutsche Mark,

2. der Freibetrag nach Absatz 3 auf 600 Deutsche Mark,

3. der Freibetrag nach Absatz 4 auf 1 200 Deutsche Mark.

   

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